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Unabdingbar
für die Erzeugung von Spitzenweinen ist ein hoher Qualitätsstandard
der Weinberge. Das natürliche Potential der besten Lagen gilt es
bestmöglich zu nutzen und umzusetzen.
Von den Basisweinen, den Qualitätsweinen, bis hin zu den großen
edelsüßen Rieslingen reicht die Linie der Weil-Weine, die
als Gutsweine und als Lagenweine aus dem "Kiedricher Gräfenberg"
ausgebaut werden. Die klare Struktur dieser beiden Linien greift die
Kennzeichnungen, wie sie schon vor hundert Jahren Geltung hatten, wieder
auf, als neben den Orts- und Gutsweinen die absolute Spitzenlage über
das Etikett geführt wurde. Im Segment der Gutsweine steht das Weingut
als Garant für die Qualität der Weine, bei den Lagenweinen
tritt zum Qualitätsausweis des Weingutes der besondere Weinberg
hinzu.
Geprägt von der Mineralität der Schieferböden ist der
Riesling-Typ des Weingutes Robert Weil ein eleganter, fruchtbetonter
Wein, der Komplexität und großes Spiel zeigt. In allen Spielarten
eines Rieslings als trockener, halbtrockener und fruchtiger Wein ausgebaut,
ist er ein herrlicher Essensbegleiter, aber ebenso ein wunderbarer "Solist".
Das perfekte Zusammenspiel von feiner, selbstbewusster Säure, natürlicher
Restsüße und Extrakt ist das bevorzugte Geschmacksbild, das
die Weil-Weine auszeichnet.
Die Balance zwischen diesen Komponenten ist die Stärke des Rieslings
und macht seine Alleinstellung unter den Rebsorten aus. Von einem jungen
Riesling unbeschwert getrunken bis hin zu dem Genuss einer gereiften
Auslese, die das enorme Alterungspotential der Rebsorte zeigt, reicht
die Spannbreite des Rieslings. Es ist ein Wein mit geschärftem
Profil für den Weinliebhaber und das in aller Welt!
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